Unsere ersten Bi-Erlebnisse

Bevor ich über unsere ersten Bi-Erlebnisse berichte, möchte ich uns erst mal vorstellen. Wir sind ein Ehepaar und dieses Jahr zwanzig Jahre verheiratet. Zusammen sind wir allerdings schon 23 Jahre. Kathrin, so heißt meine Frau, und ich hatten schon vom Beginn unserer Beziehung an eine ganz offene und tolerante Art in unserem Umgang miteinander. Als wir uns kennen lernten, waren wir in Sachen Sex noch nicht all zu erfahren, aber neugierig, weshalb wir von Anfang an auch viel Spaß am Sex hatten. Ich selbst habe mir mit 18 zum ersten Mal aus purer Neugier die Schamhaare abrasiert, was damals noch nicht so verbreitet war wie heute. Im ersten Moment sah es auch komisch aus, als ich meinen glatt rasierten Schoß dann im Spiegel betrachtete. Doch irgendwie gefiel es mir auch sehr gut, weshalb ich beschloss, dabei zu bleiben. Als ich vier Jahre später dann Kathrin kennen lernte und sie mich das erste Mal nackt sah, war sie natürlich zunächst erstaunt darüber. Allerdings gefiel es ihr auch sofort und sie zögerte nicht lange, um es mir gleich zu tun. Seitdem ist auch sie unten rum glatt rasiert. Sie war von uns auch diejenige, die sich fragte, wie es wohl bei anderen Leuten ankommen würde, wenn wir uns so zeigen würden, weshalb wir beschlossen, es einfach mal auszuprobieren. Wir fuhren also an einem schönen, sonnigen Tag einfach mal an einen Baggersee, von dem wir wussten, dass dort Fkk erlaubt war. Als wir dort angekommen waren, fragte sie mich, ob es mir nichts ausmachen würde, wenn andere Männer sie nackt sehen können und ich erwiderte, dass ich damit kein Problem hätte, solange es ihr nichts ausmacht, dass andere Frauen mich nackt zu Gesicht bekämen.

Nachdem diese Frage geklärt war, suchten wir uns ein nettes Plätzchen zwischen den anderen Leuten dort und zogen uns dann aus. Schnell bemerkten wir, dass wir mit unseren rasierten Körpern die neugierigen Blicke der anderen auf uns zogen, was uns aber nicht im geringsten störte. Im Gegenteil, wir genossen es einfach, dort nackt am See zu liegen und uns anderen Menschen zu zeigen. Das Nacktsein wurde ab diesem Tag zu einer lieben Gewohnheit für uns und wenn wir nicht zum Fkk an den See konnten, machten wir es uns eben zuhause ohne Klamotten gemütlich. Bevor Kathrin bei mir einzog, sahen wir uns meist nur an den Wochenenden und wenn sie dann am Freitag abends bei mir vor der Tür stand, begrüßte ich sie meist schon nackt. Dann zog auch sie sich sofort aus und wir blieben so das ganze Wochenende über. Je länger wir zusammen waren, um so mehr Spaß hatten wir zusammen.

Unser Sex entwickelte sich von anfänglich ganz bravem Blümchensex hin zu immer mehr Offenheit im Umgang mit unserer Lust. Wir entdeckten immer neue Dinge und bald gehörten außer dem normalen Geschlechtsverkehr auch Dinge wie gegenseitiges Streicheln oder Oralsex bis hin zum beiderseitigen Orgasmus ebenso zu den Sachen, die wir praktizierten, wie auch die Selbstbefriedigung. Eines Abends fragte mich Kathrin, was ich denn machen würde, wenn ich alleine daheim war und Lustgefühle bekommen würde. So etwas kam natürlich hin und wieder vor und wenn es dann passierte, vergnügte ich mich eben mit mir selbst. Ich war mir jedoch nicht sicher, ob ich ihr das so einfach sagen konnte, weshalb ich im ersten Moment auch mit einen ziemlich erstaunten Blick auf ihre Frage reagierte. Sie grinste mich an und meinte: „Dann machst du wohl das, was andere Männer auch machen, indem du dir einen runter holst, stimmt´s?“ Ich nickte etwas verlegen und sie grinste noch mehr. „Ist das jetzt schlimm für dich?“ wollte ich wissen und zu meiner Erleichterung antwortete sie: „Quatsch, was soll daran denn schlimm sein? Meinetwegen kannst du das machen, so oft du willst. Ich streichle mich ja auch gerne mal selbst, wenn ich nachts alleine daheim in meinem Bett liege.“ „Denkst du dabei dann an mich?“ fragte ich weiter und sie nickte. „Hin und wieder schon. Aber oft genieße ich es auch einfach so, ohne an etwas Bestimmtes zu denken und wenn es mir dann kommt, ist es einfach herrlich entspannend.“ „Genauso ist es bei mir auch.“ gab ich zu und wir unterhielten dann ganz offen über dieses Thema.

Kathrin wollte wissen, wie lange ich das denn schon machte und ich erzählte ihr ganz ohne Scham, dass ich es mit dreizehn zum ersten Mal getan hatte. „So alt war ich auch, als ich es mir zum ersten Mal selbst besorgt habe. Ich stand unter der Dusche und habe mich eingeseift. Als ich dabei über meine Brüste fuhr, fühlte sich das irgendwie toll an. Ich sah, wie meine Brustwarzen sich aufrichteten und machte weiter. Je länger ich da streichelte, um so erregter wurde ich und dann landete meine Hand wie von selbst unten an meiner Muschi. Ich setzte mich auf den Boden der Dusche, spreitze meine Beine auseinander und hab einfach weiter gemacht bis es mir gekommen ist.“ Sie grinste, während sie mir das erzählte und ich fragte sie nach dem Grund dafür. „Na ja, ich glaube, meine Mutter hat es damals irgendwie mitgekriegt, denn als ich aus dem Bad kam, stand sie da und meinte, ich solle das nächste Mal besser die Türe ganz zumachen. War mir ganz schön peinlich.“ „Das glaube ich dir. Hat sie sonst noch was dazu gemeint?“ “ Nein, aber sie hat ziemlich vielsagend dabei gegrinst.“ antwortete Kathrin. „Hat dir denn schon mal jemand dabei zugeschaut?“ wollte sie dann wissen. „Nein. Ich hab immer aufgepasst, dass es keiner mitkriegt und wenn ich es jetzt mache, dann bin ich ja ohnehin alleine hier.“ erwiderte ich. Während unserer Unterhaltung lagen wir nackt nebeneinander auf dem Bett und Kathrin schaute mich an. „Ich würde schon mal gerne sehen, wie du das machst.“ sagte sie dann. „Oder genierst du dich davor, es vor meinen Augen zu tun?“ Ich sah sie im ersten Moment ein wenig erstaunt an, doch sie nahm meine Hand, führte sie an meinen Schwanz und sagte: „Na los, trau dich ruhig. Du kannst es ruhig tun auch wenn ich hier bin. Wenn ich nämlich mal keine Lust auf Sex habe und du schon, dann macht es mir nichts aus, wenn du dir dann einen runter holst.“ „Okay. Soll das heißen, dass ich dafür dann nicht extra im Bad verschwinden muss?“ fragte ich. „Nein. Das wäre ja wirklich Blödsinn, oder?“ erwiderte sie, drehte sich auf den Bauch. Ihren Oberkörper hatte sie auf ihre beiden Ellbogen gestützt und ihr Blick wanderte hinunter zu meinem Schoß, wo meine rechte Hand noch immer auf meinem Penis lag.

Wir mussten beide lachen, dann fing ich tatsächlich an, meinen Schwanz zu streicheln. Es war das erste Mal, dass mir jemand beim Wichsen zuschaute. Sie lächelte mich dabei zärtlich an, drehte sich dann wieder auf den Rücken und fing ihrerseits an, sich selbst zu streicheln. Ich sah die Finger ihrer Hände sanft über ihre Brüste gleiten, sah wie ihre Nippel sich aufrichteten und hörte, wie sie dabei immer lustvoller atmete. Sie fing an, ihre Brüste etwas fester zu massieren, dann spreizte sie die Beine auseinander und ihre inke Hand glitt über den Bauch hinunter in den Schoß. Der Anblick, wie sich ihr Becken hob und senkte, während die Finger ihre Klitoris bearbeiteten, ließ meine eigene Erregung noch mehr anwachsen. Ich richtete mich auf und kniete nun direkt neben ihr. Dabei wichste ich meinen steifen Schwanz nun mit beiden Händen. Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauerte, bis ich zum Höhepunkt kommen würde und kurz darauf spritzte ich auch schon ab. Mein Sperma ergoß sich in drei kräftigen Spritzern auf Kathrin Bauch und Brüste

3 Kommentare

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  1. Kommentar von wolfgang:

    ich finde das bisex sehr schön sein kann ich möchte das auch einmal versuchen aber meine frau hat hemmung und ich weiss nicht was ich machensoll ich hätte gerne kontakt zu bi leuten in der umgebung von wolfsburg ältere leute wären angenehm.

    gruß

    wolfgang

    15. März 2016
  2. Kommentar von wolfgang:

    ich möchte gerne mit meiner frau bisex kontakt haben

    15. März 2016
  3. Kommentar von ben:

    WAS IST DENN BISEX AN DIESER GESCHICHTE?

    14. November 2017

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