Sexlexikon

Sexlexikon Buchstabe A

a/p

aktiv / passiv:
Der aktive Sexpartner ĂŒbernimmt die Rolle des dominanten Parts.
Passive sind eher devot und lassen es sich mit sich machen.

Alter / GrĂ¶ĂŸe / Gewicht

In dieser Reihenfolge werden in Kontaktanzeigen hÀufig Körper-Angaben gemacht.
Beispiel: 24/182/79 bedeuten: 24 Jahre, 182 cm, 79 Kg.

Analverkehr (av)

EinfĂŒhren des Penis in den After (Po). Sexualpraktik vor allem von Homosexuellen, kommt aber auch bei Heterosexuellen vor. Ohne Kondom besteht ein hohes Infektionsrisiko.

Arabisch

Eine Sex Variante, bei der der Mann seinen Penis in warmes Wasser oder Öl taucht und dann in die Frau eindringt. MĂ€nner können wĂ€hrend des Geschlechtverkehrs den Penis aus der Vagina herausnehmen und ihn dann in Öl tauchen, um dann stĂ€rker stimulierend den Geschlechtsverkehr fort zusetzen.

Arabische Möse

VulgĂ€er Ausdruck fĂŒr Analverkehr

Arsch Fick

siehe Analverkehr – Analsex

Aufnahme

Das Schlucken von Sperma. (Wird auch benutzt, wenn es um das Schlucken von Urin oder Kot geht.)

Sexlexikon Buchstabe B

Badespass

Sex in der Badewanne oder in einem Pool.

Bareback

UngeschĂŒtzter Analverkehr, also ficken ohne Kondom. Aufgrund von AIDS und andere Krankheiten besteht hohe Ansteckungsgefahr.

BBB

HĂ€ufige Bezeichnung in Kontaktanzeigen: Bart, Bauch, Brille

BDSM

AbkĂŒrzung fĂŒr: Bondage Discipline Sado Maso.
Es bedeutet:
Fesselung und Erziehung
Beherrschung und Unterwerfung
Sadismus und Masochismus

Besamung

Das Anspritzen des Mannes ohne Kondom. Man unterscheidet zwischen Gesichtsbesamung, Körperbesamung oder Tittenbesamung. HÀufig wird das Sperma nach der Besamung auf der Haut verrieben. Das Ablecken von Sperma und schlucken nach der Besamung wird ebenfalls hÀufig gemacht.

Bisex mmf

siehe mmf

BisexualitÀt (bi, bisex)

Entstammt dem lateinischen Wort bi = zwei. Unter bisexuellen Menschen versteht man Menschen, die mit beiden Geschlechtern sexuelle oder Liebesbeziehungen eingehen.

BlĂŒmchensex

Schmusen, Petting ggf. auch Oralverkehr, aber ohne Geschlechtsverkehr.

blasen

Der orale Sex bezeichnet das Stimulieren des mÀnnliches Gliedes mit Mund, Lippen und der Zunge.

Blowjob

Der Blowjob ist der englische Begriff fĂŒr den Oral Sex. Umgangssprachlich als blasen bezeichnet. Der steife Penis wird mit Zunge und Lippen verwöhnt.

BmB

„Bitte mit Bild“, oft in Anzeigen zu findende Aufforderung beim Beantworten einer Kontaktanzeige.

Bondage

siehe Fesselsex

Sexlexikon Buchstabe C

Callboy – Call Gay

MĂ€nnlicher Prostituierter, wird im Homosexuellenmilieu auch als Strichjunge bezeichnet.

China Bad

Sexpraktik – siehe arabisch

Chinesische Schlittenfahrt

Sexstellung: Der Mann sitzt in der Hocke und der Po der Frau liegt auf seinem Oberschenkeln. So soll der G-Punkt stÀrker stimuliert werden.

Coitus

Medizinische Bezeichnung fĂŒr den Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau.

Coitus interuptus

Beendigung des Coitus = Geschlechtsverkehr kurz vor dem Samenerguss des Mannes.
Sehr unsichere Methode der VerhĂŒtung.

Cumshot

Der englische Begriff fĂŒr die mĂ€nnliche Ejakulation. Gemeint ist das Herausspritzen des Sperma aus dem Penis. Als ‚cum‘ bezeichnet man auch das spritzende Sperma.

Cunnilingus

Vom lateinischen Cunnus = Geschlechtsorgan und lingus = Zunge. Oralverkehr, bei dem die Vulva der Frau mit der Zunge oder den Lippen des Partners stimuliert wird.

cut

beschnitten (Penis)

Sexlexikon Buchstabe D

Deep Throat

Beim Oralsex (blasen) wird der Penis so tief wie es geht in den Mund genommen. Diese Sexpraktik empfinden viele MĂ€nner als besonders intensiv. Der Mann sollte nicht den Kopf der Frau beim Deep Throat festhalten oder ihn so bewegen, das sein Penis tiefer im Mund der Frau ist, denn es kann nicht nur zu einem starken WĂŒrgereiz, sonder sogar zu Atemproblemen fĂŒhren.

Dehnen / Dehungsspiele

Das Weiten des Afters oder der Vagina mit Fingern, HÀnden oder auch mit GegenstÀnden wie zum Beipiel einem Dildo. Viel Vorsicht geboten!

dev / devot

unterwĂŒrfig, gehorsam

Dildo

KĂŒnstlicher Penis, der von Frauen oft zur Selbstbefriedigung benutzt wird. Wird in verschiedensten Formen und aus den verschiedensten Materialien wie Glas, Stein, Gips, Gummi oder Kunststoff hergestellt. Kann elektrisch betrieben vibrieren.
Wird dann meist als Vibrator oder Massagestab bezeichnet. Lesbische Frauen verwenden gern Dildos mit zwei Eicheln zum gegenseitigen EinfĂŒhren.

Dirty Talk

Benutzen von derben Begriffen oder Schimpfwörtern beim Sex. Dirty Talk wird auch im Chat, beim Telefonsex oder beim SMS Sex benutzt

dom / dominant

Er oder sie gibt Anweisungen, die der oder die devote Sexpartner(in) ausfĂŒhren soll.

dwt

DamenwĂ€schetrĂ€ger. Ein Mann, der beim Sex DamenwĂ€sche trĂ€gt und sich dadurch stimuliert fĂŒhlt. Hierbei handelt es sich um UnterwĂ€sche wie Strumpfhosen, Nylons, Strapse oder halterlose StrĂŒmpfe.

Sexlexikon Buchstabe E

Eichel

Vorderster Teil des mÀnnlichen Gliedes.

Ejakulation

Austritt des Samens (Samenerguss)aus dem Penis beim sexuellen Höhepunkt = Orgasmus

Sexlexikon Buchstabe F

Faustfick

Bei dieser auch als Fisten bezeichneten Sexpraktik wird die Hand (Faust) oder der ganze Unterarm in den Hintern oder die Scheide des Partners, bzw. der Partnerin eingefĂŒhrt. Vertrauen und Vorsicht sind sehr wichtig. Zum Faustfick benötigt
man ĂŒblicherweise Gleitmittel / Gleitgel.

Fellatio

Bei der Fellatio verwöhnt die Frau den Penis des Mannes durch Saugen und Lecken mit Zunge und Lippen.

Fesseln / Fesselspeile

Fesselspiele verlangen sehr viel Vertrauen. Das Fesseln des Sexpartners verleiht Macht ĂŒber den anderen, Man kann mit ihm tun, was man will. Auch gefesselt und ausgeliefert zu sein, kann ein besonderer Sex-Kick sein, da man nicht weiss,
was mit einem geschieht und man sich nicht dagegen wehren kann.

FF

Faustfick

Ficken

Umgangssprachliche Bezeichnung fĂŒr den Geschlechtsverkehr.

Fisten

Faustfick

Französisch

Begriff fĂŒr den Mundverkehr, also Fellatio oder cunnilingus. Oder auch Oralverkehr / blasen genannt.

Freier

Bezeichnung fĂŒr die Kunden von Prostituierten.

Sexlexikon Buchstabe G

G – Punkt

AbkĂŒrzung fĂŒr GrĂ€fenberg-Punkt, auch als GrĂ€fenberg-Zone bezeichnet. Der GynĂ€kologe Ernest GrĂ€fenberg (1881-1957) berichtete als erster ĂŒber diesen Bereich im weiblichen Genitalbereich. Der G-Punkt liegt im Gewebe zwischen Scheide und Harnröhre, etwa in der Mitte zwischen Scheideneingang und GebĂ€rmuttermund. Bei starker Reizung kann der Bereich stark anschwellen (1-2 cm) und eine festere Konsistenz annehmen. Bei Reizung des G-Punkts soll es zu einem intensiven Orgasmus und dabei zum Austritt von Sekret, Ă€hnlich einer Ejakulation kommen. Dieses Sekret kann mit Harn vermischt sein und entstammt den sogenannten Skene-DrĂŒsen, die sich links und rechts neben der Harnröhre befinden.

Gang Bang

Bei dieser Art von Gruppensex handelt es sich meist um einen ‚Herren-Überschuß‘. Eine (oder auch mehrere) Frau wird von möglichst vielen MĂ€nnern zum Teil nacheinander, zum Teil gleichzeitig ran genommen. Neben dem normalen Geschlechtsverkehr hat ein typischer Gang Bang meist das Ziel die Frau mit möglichst viel Sperma am ganzen Körper zu ‚verzieren‘. Solche Abspritz Parties finden auch hĂ€ufig in Swingerclubs statt. Bei manchen Gang Bang Orgien sollen mehr als 100 MĂ€nner eine Frau verwöhnt haben.

Gay

Englisch fĂŒr heiter, fröhlich. Bezeichnung fĂŒr Homosexuelle. Junge Homosexuelle werden oft auch als Gay – Boys bezeichnet. Die Bezeichnung entstammt der amerikanischen Homosexuellenbewegung.

Gleitmittel / Gleitgel

FlĂŒssigkeit, die den Geschlechtsverkehr erleichtert oder unter UmstĂ€nden erst ermöglicht. Kann / sollte beim Analverkehr benutzt werden.

GrÀfenberg Zone

siehe G-Punkt

Gruppensex

SexualitĂ€t von mehreren Menschen. Hierbei gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Auf Gruppensex (gs) – Parties treiben es hĂ€ufig Paare, MĂ€nner und Frauen miteinander, wobei sich auf sogennnten Bi Parties auch die gleichen Geschlechter untereinander verwöhnen. Beim Gruppensex sollte Safer Sex betrieben werden. Eine besondere
Art des Gruppensex ist der Gangbang.

gs

Gruppensex

Gummi

Kondom, VerhĂŒterli, PrĂ€ser, PrĂ€servativ, Überzieher.

gutbestĂŒckt

meint umgangssprachlich einen großen Penis.

gv

Geschlechtsverkehr

Sexlexikon Buchstabe H

Hardcore

Extreme pornographische Darstellungen des Geschlechtsverkehrs sowohl zwischen Hetero- als auch Homosexuellen. Ist abzugrenzen von sogenannten Softpornos.

Hengst

sexuell aktiver Mann. Kann somit auch die dominante Rolle inne haben. Ein ist ggf. auf der Suche nach einer ‚Stute‘.

Homosexualit

Die SexualitÀt und/oder Liebe zum gleichen Geschlecht. Dabei werden MÀnner als schwul und Frauen als lesbisch bezeichnet.

Hure

Frau, die fĂŒr Geld SexualitĂ€t bietet. FrĂŒher ein abwertender Begriff. Heute bezeichnen sich viele Prostituierte selber als Hure.

Sexlexikon Buchstabe I

Sexlexikon Buchstabe J

Sexlexikon Buchstabe K

Kaviar (kv)

Euphemistische = verschönende Bezeichnung fĂŒr Exkremente, meist beim Sex.

Kontakthof

InnenrÀume eines Bordells, in dem sich die Freier eine Prostituierte aussuchen können.

Sexlexikon Buchstabe L

Latte

Das mÀnnliche Glied im erigierten Zustand. Umgangssprachliche Bezeichnung.

lesbisch

Bezeichnet die sexuelle Ausrichtung von Frauen zum gleichen Geschlecht.

lgg

AbkĂŒrzung fĂŒr ‚Liebe geile GrĂŒĂŸe‘. Wird gern in E-Mails oder SMS verwendet.

Lusttropfen

Treten bei vielen Jungen / MĂ€nnern bei großer Erregung vor dem eigentlichen Orgasmus (Samenerguss) aus dem Glied.

Sexlexikon Buchstabe M

Masochismus

Eine masochistisch veranlagte Person bekommt seine Befriedigung durch Unterwerfung. Diese Neigung ist hĂ€ufiger bei MĂ€nnern als bei Frauen vorhanden. Der Masochist duldet lustvoll und oft mit Genuß die DemĂŒtigungen und ZĂŒchtigungen durch seinen Partner oder eine andere dominierende Person und kommt dabei hĂ€ufig zum sexuellen
Höhepunkt.

Missionarsstellung

Der Begriff entstammt der christlichen Moralvorstellung und bezeichnet die Stellung beim Geschlechtsverkehr, bei der die Frau auf den RĂŒcken und der Mann zwischen ihren Beinen auf ihr liegt.

mmf

AbkĂŒrzung fĂŒr die Verteilung der Geschlechter beim bisexuellem Sex. Der Buchstabe ‚m‘ steht fĂŒr mĂ€nnlich (englisch: man) und das ‚f‘ fĂŒr Frau (englisch: female). So sind bisex mff, mmmmf, mfff, oder… -Parties möglich.

Morgenlatte

Durch den Druck der Harnblase kann es morgens vorkommen, dass man als Junge oder Mann eine Erektion hat, wenn man aufwacht.

Mud

Schlammspiele (Spiele mit Matsch und Schlamm)

Sexlexikon Buchstabe N

Neunundsechzig oder 69

Sex-Stellung: Hierbei wird gleichzeitig Oral-Verkehr bei beiden Partnern ausgeĂŒbt.

NR

Nichtraucher

ns

Natursekt, Pinkelspiele – siehe auch *Urophilie*

Sexlexikon Buchstabe O

One-Night-stand

Aus dem englischen stammende Bezeichnung fĂŒr eine kurze und flĂŒchtige, rein sexuelle Beziehung.

ONS

One Night Stand. Gegenteil einer festen Beziehung. Bei einem ONS trifft man sich meist nur fĂŒr eine Nacht und dann nicht wieder. Hierbei sollten unbedingt Kondome verwendet werden.

Oralverkehr

BerĂŒhrung und Stimulation der Geschlechtsorgane mit dem Mund zum Zweck der sexuellen Erregung und/oder Befriedigung. Bei homo- als auch heterosexuellen Paaren.

ov

Oral-Verkehr

Sexlexikon Buchstabe P

persisch

Sexpraktik – siehe arabisch

pt

Partnertausch

Sexlexikon Buchstabe Q

Quickie

Entstammt dem englischen quick = schnell. Bezeichnung fĂŒr einen extrem schnell durchgefĂŒhrten Geschlechtsverkehr, z.B. in einem Fahrstuhl oder wĂ€hrend der Mittagspause.

Sexlexikon Buchstabe R

Rammeln

VulgĂ€re Bezeichnung fĂŒr den Geschlechtsverkehr, in Anlehnung an das mĂ€nnliche Kaninchen, den Rammler.

rasiert

hier ist nicht das Gesicht gemeint, sondern der Schambereich, der wenn er rasiert ist von den meisten (teilrasiert) oder allen Schamhaaren befreit wurde. Den Schambereich kann man mit normalen Raierklingen (nass) oder mit Enthaarungscreme rasieren.

Reiten – Reiterstellung

VulgĂ€re Bezeichnung fĂŒr den Geschlechtsverkehr.

Rohr

Das mÀnnliche Glied im erigierten Zustand. Umgangssprachliche Bezeichnung.

rs

Rollenspiel

Sexlexikon Buchstabe S

Sadismus

Ein Mensch gilt dann als Sadist, wenn es ihn sexuell erregt, daß er anderen Menschen durch ZĂŒchtigungen oder grausame Behandlungen körperliche Schmerzen, aber auch DemĂŒtigungen durch Beschimpfungen oder Drohungen zufĂŒgt.

safe / Safer – Sex

Wenn man beim Sex sicher (engl.=safe) sein will, sich (bzw. den Sexpartner) nicht mit einer (Geschlechts-) Krankheit (wie z.B. AIDS oder Hepatitis) anzustecken, sollte man nur Safer-Sex machen. Dort gilt es eigentlich nur drei wichtige Regeln
zu befolgen:

KĂŒssen nach Herzenslust
Beim Blasen nicht in den Mund abspritzen
Beim Bumsen (gv) Kondome benutzen

Sandwich

Der Sandwich Sex ist eine Stellung, bei der die Frau gleichzeitig vaginal wie anal befriedigt wird. Meistens liegt sie auf einem Mann, der sie in ihre Scheide fickt, wÀhrend ein zweiter Mann sie in den Po fickt.

Man spricht auch von einem Sandwich Fick, wenn ein Mann eine Frau vaginal fickt, wÀhrend ein zweiter Mann ihn anal fickt.

Schwanz

Der mÀnnliche Penis.

SchwanzgrĂ¶ĂŸe

Die GrĂ¶ĂŸe des Schwanzes wird in LĂ€nge mal Durchmesser angegeben. Beispiel: 16 x 4. Ob diese Angabe im erigierten oder nicht erigiertem Zustand angegeben wird, wird unterschiedlich gehandhabt.

Schwul

Bezeichnung fĂŒr homosexuelle MĂ€nner. FrĂŒher abwertend, heute bezeichnen sich Homosexuelle selbst als schwul.

Sperma

SamenflĂŒssigkeit des Mannes. Sperma besteht aus den Spermien und der SamenflĂŒssigkeit, welche in verschiedenen DrĂŒsen gebildet werden. Das durchschnittliche Volumen des bei der ersten Ejakulation abgegebenen Spermas betr?gt ca. 3,3 ml. Dieses kann jedoch zwischen 0,2 und 13 ml variieren. Der Anteil der Spermien (volumenmĂ€ĂŸig) am Gesamtsperma betr?gt ca. 0,001%. ZahlenmĂ€ĂŸig betrĂ€gt der Anteil ca. 78 Millionen Spermien pro Milliliter Sperma, wobei der Anteil bei jeder weiteren Ejakulation stark abnimmt. Bereits ab der 6. Ejakulation kann das Sperma nur noch aus Samenfl?ssigkeit
bestehen.

Zusammensetzung von Sperma:
pH: 7.60
Wassergehalt: 918 g/l (91.8 % GV)
Chlorid: 1.52 g/l
Phosphor gesamt: 1.12 g/l
Kalium: 0.895 g/l
Natrium: 2.69 g/l
Calcium: 249 mg/l
Magnesium: 291 mg/l
Zink: 150 – 195 mg/l
Kupfer: 0.52 mg/l
Glucose: 54 mg/l
Fructose: 2.38 g/l
Sorbit (Samenplasma): 0.1 g/l
Milchsaeure: 200 – 500 mg/l
Citronensaeure: 3.76 g/l
Cholesterin: 0.64 g/l
Vitamin B12 (Samenplasma): 0.3 – 0.6 ug/l
Vitamin C: 35 mg/l
Ammoniak: 20 mg/l
Harnstoff (Samenplasma): 750 mg/l
Aminosaeuren (Samenplasma): 12.6 g/l
Harnsaeure: 60 mg/l
Protein: 45 g/l (4.5 % GV)

StÀnder / Steifer

Das mÀnnliche Glied im erigierten Zustand. Umgangssprachliche Bezeichnung.

Stellung 69

Stellung: Hierbei wird gleichzeitig Oral-Verkehr bei beiden Partnern ausgeĂŒbt.

Swingen

Vom englischen to swing = schwingen. Bezeichnung fĂŒr (Ehe) paare, die gemeinsam – meist in Clubs oder auf Swinger-Partys u.Ă€. – die Partner tauschen.

Swingerclub

Privat oder kommerziell betriebene, oft mit Gastronomie und/oder Hotel vorhandene Betriebe, in denen sich Paare, Solo MĂ€nner und Solo Frauen treffen, um heisse und nette Abende / NĂ€chte zu verbringen.

Jeder Swingerclub (auch PÀrchenclub genannt) hat seine eigene AtmosphÀre und bietet zu unterschiedlichen (Eintritts-) Preisen verschiedene Erlebnis-Welten an.

Sexlexikon Buchstabe T

T6

Telefonsex – erotische GesprĂ€che am Telefon.

tabulos

Personen, die zu allen Sexpraktiken bereit sind, bzw. offen fĂŒr neue Dinge sind. Jeder Mensch hat völlig andere Grenzen des eigenen Sex – VerstĂ€ndnisses, somit kann tabulos sehr unterschiedliche Ansichten prĂ€gen.

Teen

Teens, Teeny, Teenager:
Vom englischen ten = zehn. Jugendliche beiderlei Geschlechts im Alter unter Zwanzig Jahren.

Telefonsex

Erotische GesprĂ€che einschließlich telefonischer Darstellungen von Selbstbefriedigung.
Außerdem telefonische Übermittlung von StöhngerĂ€uschen.

TG

Taschengeld. Sex fĂŒr Geld.

top

ist aktive Sexpartner.

Transsexualit

Identifikation mit dem anderen Geschlecht im FĂŒhlen und Denken genauso wie im Sozialverhalten und der Körperwahrnehmung.

Transvestismus

Das BeĂŒrrfnis von Menschen, KleidungsstĂŒcke des anderen Geschlechts zu tragen. In der Regel ist damit eine sexuelle Erregung verbunden bzw. wird dadurch ausgelöst. Davon abzugrenzen ist die Transsexualit?t.

ts

transsexuell

tv

Tranvestit

Sexlexikon Buchstabe U

Urophilie

Die Tatsache, dass Menschen beim Sex dadurch Befriedigung bzw. Freude erlangen, dass sie mit Urin hantieren. In diesem Zusammenhang wird der Urin oft als Natursekt bezeichnet.

Sexlexikon Buchstabe W

Wassersport (ws)

Oft In Kontaktanzeigen verwendeter Begriff fĂŒr Natursekt (ns), also gegenseitiges Anpinkeln.

wichsen

Die mĂ€nnliche Selbstbefriedigung oder die gegenseitige Befriedigung mit der Hand. Andere Begriffe: sich einen runterholen / keulen / abrubbeln, FĂŒnf gegen Willy, Taschenbillard.

Windel Fetischismus

Sexuelle Stimulation durch das Anlegen von Windeln.

Sexlexikon Buchstabe X

XXL

sucht oder hat einen sehr großen Schwanz.

XXX

Umschreibung fĂŒr Sex, Pornos oder Hardcore-Filme. In XXX-Videos oder auf XXX-Fotos wird der Geschlechtsverkehr detailliert gezeigt, dabei sieht der Zuschauer ganz explizit die Geschlechtsorgane, wie den erigierten Penis und die Vagina.